Die Rasur ist eine der ältesten Hygienemethoden. Schon vor mehr als 20.000 Jahren versuchten die Menschen sich ihre Körperbehaarung mittels geschärfter Gegenstände zu entfernen. Die Werkzeuge bis zur heutigen Zeit änderten und verbesserten sich jedoch erheblich. Neben normalen Rasierern unterscheidet man auch zwischen Wegwerfrasierern und anderen, bei denen man nur falls nötig die Klinge wechseln muss.
In der Herrenkosmetik gibt es auch heute noch viele verschiedene Methoden. Manche bevorzugen lieber die trockene Rasur mit einem elektrischen Rasierapparat, andere Männer bevorzugen wiederum die Nassrasur mit Rasierschaum oder Rasiergel. Vom Rasiergel braucht man nicht viel zu verwenden. Es weicht die starken Barthaare auf und verleiht eine ausgezeichnete Gleitfähigkeit mit dem Rasierer.
Der Unterschied zwischen einem Rasierschaum und einem Rasiergel ist der, dass das Gel erst in Kombination mit Wasser geschmeidig wird. Die meisten Rasiergels haben Wirkstoffe zugesetzt, die schonend für die Haut sind und die gleichzeitig auch als Pflegeprodukt dienen. Wenn man ein durchsichtiges Rasiergel verwendet, sieht man auch sehr gut wo man genau rasiert, weil Haut und Bart nicht wie beim Rasierschaum verdeckt sind. Dadurch bleiben Verletzungen aus. Außerdem befeuchtet das Gel automatisch die Haut.
Für jeden Hauttyp gibt es verschiedene Rasiergels, die sich wie eine Folie an die Haut schmiegen und diese schützen. Gutes Rasiergel erkennt man daran, dass es dermatologisch getestet ist. Besonders Frauen verwenden gerne Rasiergel, weil es sehr schonend ist. Nun hat es sich auch in der Herrenkosmetik durchgesetzt und wird immer beliebter. Auf alle Fälle soll man aber nach der Rasur die Reste des Gels entfernen und die Haut mit einem Balsam eincremen um ihr die nötige Feuchtigkeit zurückzugeben, die sie bei jeder Rasur verliert.
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